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Endlich gibt es eine Krankenhauszusatzversicherung ohne Gesundheitsfragen. Es handelt sich dabei um den Tarif DKV UZ1. Diese Krankenhauszusatzversicherung ohne Gesundheitsfragen ist eine Alternative für Personen, die einfach nur die Kosten der Einbettzimmer-Unterbringung bei einem stationären Aufenthalt absichern möchten oder eben Antragsteller, die aufgrund von Vorerkrankungen keine andere Krankenhauszusatzversicherung mehr erhalten würden.
Die DKV UZ1 Krankenhauszusatzversicherung ohne Gesundheitsfragen ist dabei überaus preiswert und ohne Alterungsrückstellungen kalkuliert. Sie finden den Tarif in unserem Krankenhauszusatzversicherung Vergleich unter den 1-Bettzimmertarifen.
Steht bei einem Krankenhausaufenthalt kein 1-Bettzimmer zur Verfügung, so wird alternativ ein Ersatzkrankenhaustagegeld in Höhe von 50 Euro pro Tag ausgezahlt. In jedem Fall sollten sich die betreffenden Interessenten diesen Tarif einmal genauer ansehen.
Des Weiteren stellt der Tarif eine echte Alternative zur reinen Krankenhaustagegeldversicherung dar. Bisher konnte man natürlich auch einfach ein Krankenhaustagegeld in Höhe von 80 Euro absichern, um damit die 1-Bettzimmer-Zuschläge abzusichern.Ein Problem gibt es allerdings im Laufe der Zeit, wenn die Kosten für diese Zuschläge im Laufe der Zeit steigen. Denn nach einigen Jahren könnten z.B. 80 Euro Krankenhaustagegeld natürlich schon zu wenig sein.
Der Tarif DKV Kombimed UZ1 hingegen stellt diese Leistung ohne Kürzungen auch dann zur Verfügung, wenn die Kosten der Einbettzimmer-Unterbringung durch Kostensteigerungen im Gesundheitswesen mit der Zeit ansteigen.
Neben der sehr empfehlenswerten Barmenia Zahnzusatzversicherung Barmenia ZG Plus, die Sie in unserem Zahnzusatzversicherung Vergleich finden, gibt es auch für die stationäre Absicherung einen sehr interessanten 1-Bettzimmertarif.
Der Tarif Barmenia S ist in unserem Krankenhauszusatzversicherung Vergleich zu finden. Die Barmenia Krankenhauszusatzversicherung zeichnet sich durch ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis mit soliden Leistungen aus. Zwar kann der Tarif der Barmenia von den Leistungen her nicht z.B. mit dem stationären Tarife JA stationär plus mithalten, welchen Sie ebenfalls in unserem Vergleichsrechner finden, doch dafür bildet die Barmenia Krankenhauszusatzversicherung Alterungsrückstellungen und somit steigt nicht aufgrund des Älterwerdens der Beitrag immer weiter auf deutlich über 120 Euro im Monat wie bei der Janitos stationär plus Zusatzversicherung.
Ein Manko ist beispielsweise, dass die Barmenia S Krankenhauszusatzversicherung nur bis zum 3,5 fachen Höchstsatz der GOÄ Honorare durch Wahlärzte erstattet. Janitos, Arag, CSS und andere Anbieter leisten auch darüber hinaus.
Ganz im Gegenteil ist die Barmenia S Krankenhauszusatzversicherung sogar ohne Höchstalter abschließbar, sehr interessant ist zudem, dass bei den Gesundheitsfragen nur pauschal 5 Jahre zurückgefragt wird. Bei vielen anderen Anbietern wird insbesondere beim Thema Psychotherapie 10 Jahre zurückgefragt, was dort dann anzugeben wäre und zur Ablehnung führt.
Wer daher eine preisgünstige und beitragsstabile Krankenhauszusatzversicherung sucht, die nebenbei auch für sehr umfangreiche stationäre Naturheilverfahren und Behandlungen leistet, sollte sich die Barmenia S Krankenhauszusatzversicherung einmal näher ansehen.
Den meisten Kunden der leistungsstärksten Zahnzusatzversicherungen, flattert auch am Ende diesen Jahres, wie der aktuelle Zahnzusatzversicherung Vergleich 2011 belegt, wieder eine Beitragsanpassung ins Haus. Dabei ist es in den wenigsten Fällen so, dass es sich be der Beitragsanapssung um eine Senkung des Beitrags handelt, in den meisten Fällen sieht es so aus, dass die Beiträge mal wieder steigen.
Wie sieht es eigentlich in der stationären Zusatzversicherung, also der Krankenhauszusatzversicherung , mit der Beitragsstabilität aus?
Darum sind stationäre Zusatzversicherungen beitragsstabiler als Zahnzusatzversicherungen…
Die besten stationären Zusatzversicherungen für gesetzlich Versicherte sind überaus beitragsstabil.Nimmt man beispielsweise die Arag Zusatzversicherung fürs Krankenhaus, so fällt auf, dass dieser Tarif, welcher bereits in dieser oder ähnlicher Form seit Anfang der 80er Jahre existiert, im Preisvergleich mit anderen Krankenhauszusatzversicherungen überaus günstig ist.Dies gilt für beide Tarifvarianten, also Arag 262(Zweibettzimmer + Wahlarzt) und auch Arag 261 (Einbettzimmer + Wahlarzt). Natürlich sind auch die Honorare von Ärzten in den letzten Jahren gestiegen und natürlich auch die Unterbringungskosten im Krankenhaus, die genauso wie alle anderen Kosten auch der Inflation unterworfen sind, doch fallen die Beitragsanpassungen für stationäre Zusatzversicherung verglichen mit Zahnzusatzversicherungen oder Heilpraktikerversicherungen deutlich geringer aus. Der Grund hierfür mag darin zu finden sein, dass die Kosten im stationären Bereich vom Versicherten wenig beeinflussbar sind. Ganz im Gegenteil zu den Kosten im ambulanten Bereich, also z.B. beim Heilpraktiker und noch stärker ist eine Beeinflussung, zumindest eine indirekte Beeinflussung im dentalen Bereich möglich.
So wird die Inanspruchnahme einer zweiten professionellen Zahnreinigung durchschnittlich eher mehr kosten als sie im Laufe der Zeit an Zahnersatzkosten verhindert, auch wenn viele Zahnärzte dies weißmachen möchten. Ebenso vertrauen die Patienten in kaum einem anderen Bereich der Gesundheitsbranche so sehr auf ihren Zahnarzt, wenn es darum geht bestimmte angeratene Behandlungen durchführen zu lassen. Insofern lassen sich hier auch die meisten Kosten festmachen.
Die Folge ist, dass die Beiträge einer Zahnzusatzversicherung in den meisten Fällen eher viel zu niedrig kalkuliert sind und daher regelmäßig angepasst werden. Und erhöht eine Zahnzusatzversicherung dann auch noch den Beitrag, hält dies dem Versicherten die Möglichkeit offen durch bestimmte Sanierungsmaßnahmen eine Behandlung z.B. vorzuziehen, sich diese dann durch die Zahnzusatzversicherung erstatten zu lassen und dann “zum Dank” die Zahnzusatzversicherung zu kündigen.
Der Wechsel der Zahnzusatzversicherung ist aufgrund weniger problematischer Gesundheitsfragen deutlich einfacher als der Wechsel einer stationären Zusatzversicherung. Gleichzeitig lässt sich wie bereits erwähnt ein Krankenhausaufenthalt, der natürlich erst dann ein Versicherungsfall ist, wenn er medizinisch notwendig ist, nicht einfach so durchführen, bzw. ist durch einen Versicherten wirklich beeinflussbar und in den seltensten Fällen auch noch erwünscht.
Was die Wichtigkeit der Krankenhauszusatzversicherung angeht, haben wir zu diesem Thema bereits eingehend Stellung bezogen, gleichzeitig kann man zudem feststellen, dass diese wichtige Zusatzversicherung also auch langfristig gesehen in fast allen Fällen deutlich beitragsstabiler ist als Zahnzusatzversicherungen oder ambulante Zusatzversicherungen.
Mit den Abschluss einer Krankenhauszusatzversicherung sollte nicht gewartet werden. Denn treten erst einmal ernsthafte Krankenheiten auf und sind stationäre Krankenhausaufenthalte notwendig, wird die Aufnahme in eine private Krankenhauszusatzversicherung schwierig, wenn diese überhaupt noch möglich ist!
Die Zustände für gesetzlich Versicherte in Krankenhäusern ist teilweise katastrophal. Nicht nur, dass Vier- oder gar Sechsbettzimmer die Regel sind, sondern diese sind zudem häufig auch noch überbelegt, die Krankenschwestern überfordert oder es werden gar Medizinstudenten als Schwestern oder Pfleger eingesetzt, die neuerdings im Rahmen ihres Studium Praktika im Pflegedienst machen müssen.
Da jedoch zur Genesung nach einer Operation oder Krankheit die äußeren Gegebenheiten ein entscheidender Faktor sind, ist der rechtzeitige Abschluss einer Krankenhauszusatzversicherung sehr wichtig.
Dabei muss günstiger nicht gleich (deutlich) schlechter sein. Die Ja stationär Plus ist für einen 30jährigen Antragsteller bereits für gut 13 Euro im Monat zu haben, die ebenfalls sehr leistungsstarke CSS Clinic für etwas mehr als 15 Euro.
Im direkten Vergleich mit der ARAG 261 haben die beiden genannten Tarife zwar keine Alterungsrückstellungen, d. h. der Tarif wird mit zunehmenden Alter geringfügig angepasst. Dafür kostet die ARAG 261 allerdings bereits für den 30järhigen mit 35 Euro mehr als das Doppelte als die CSS Versicherung CSS clinic und die Ja stationär plus.
Allerdings kommt es auch auf die individuellen Umstände des Versicherten an. Daher sollte der Beitragssatz nicht alleiniges Entscheidungskriterium sein. Wer alle wichtige Leistungspunkte mit seiner Krankenhauszusatzversicherung abgedeckt haben möchte, ist bei der ARAG 261 am besten aufgehoben, trotz des relativ teuren Beitragssatzes. Jedoch prüft die ARAG bei Aufnahme auch Bagatellerkrankungen, während diese bei der Ja stationär plus nicht anzugeben sind, womit der Tarif nicht nur eine preiswerte Krankenhauszusatzversicherung bei kleineren Vorerkrankungen darstellt. Mit Hilfe unserer Vergleichsrechner lassen sich die einzelnen Leistungskriterien bequem miteinander vergleichen.
Wer auf der Suche nach einer guten Krankenhauszusatzversicherung ist dem Fall als erstes die Angebote der Arag Krankenversicherung, Janitos oder auch der CSS Versicherung ins Auge. Natürlich gehören die von diesen Versicherern angebotenen Krankenhauszusatzversicherungen zu den leistungsstärksten Tarifen am Markt und sind ohne große Einschränkungen auch zu empfehlen. Doch da die meisten Antragsteller bereits gesundheitlich vorbelastet sind und sei es nur durch Verspannungen, leicht Bluthochdruck, Schilddrüsenüber- oder -unterfunktion, Migräne oder andere geringe bis mittlere Vorerkrankungen sind die Krankenhauszusatzversicherungen der Arag, Janitos oder der CSS Versicherung nur bedingt zu empfehlen, da diese Versicherer in den meisten Fällen mit einem Leistungs-Ausschluss für diese Vorerkrankungen arbeiten oder den Antrag sogar gänzlich ablehnen.
Des weiteren ist die Antrags-Bearbeitungen bei Vorerkrankungen bei diesen Versicherern besonders streng und umfangreich und kann für den Antragsteller sehr aufwändig sein, was Frustration und zu späteren das Interesse gegenüber der Versicherer und dem Antrag führen kann.Für gesunde Antragsteller ist dies natürlich ein Vorteil, da die Beiträge bei diesen Anbietern besonders günstig und stabil sind.
Wer daher eine gute Kranken auf Zusatzversicherung sucht, jedoch die ein oder andere Vorerkrankung aufzuweisen hat, der sollte sich den Tarif Gothaer Mediclinic genauer ansehen, da Gothaer Krankenversicherung viele Vorerkrankungen mit einem Risikozuschlag mitversichert. Natürlich wird der Beitrag für die Gothaer mediclinic Zusatzversicherung höher ausfallen als bei den erstgenannten Versicherern die Leistungen sind auch etwas geringer, doch ist eine zur Versicherung für den stationären Bereich ohne Leistungausschluss mit geringerer Leistung immer noch besser als gar keine oder eine Krankenhausversicherung mit Leistungsausschluss.
Wenn eine Annahme bei normalen Krankenhauszusatzversicherungen absolut nicht mehr möglich ist, bleibt noch eine Krankenhauszusatzversicherung ohne Gesundheitsprüfung. Diese sichert dann aber nur noch die 1- oder 2-Bettzimmer-Unterbringung, nicht aber die wahlärztlichen Leistungen ab.
Auch die Barmenia Krankenversicherung bietet im Bereich der stationären Absicherung eine durchaus empfehlenswerte Kranken auf Zusatzversicherung. Die Rede ist vom recht günstigen Einbettzimmer und Wahlarzttarif Barmenia S. Die Barmenia S Krankenhauszusatzversicherung versichert die Unterbringung im Ein-oder Zweibettzimmer, sowie eine gesonderte privat in Rechnung gestellte Wahl ärztliche Leistung. Erstattungsfähig sind die Behandlungskosten bis zum 3,5 fachen Höchstsatz der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ). Zusätzlich zahlt die Barmenia S Kranken auf Zusatzversicherung für Versicherte bis zum vollendeten 50. Lebensjahr ein zusätzliches Kranken aus Tagegeld in Höhe von 35 €. Des weiteren versichert die Barmenia S Krankenhauszusatzversicherung die ambulante und auch die vor- und nachstationäre Behandlung mit.
Ebenfalls sehr interessant an der Barmenia S Kranken auf Zusatzversicherung ist, dass Naturheilbehandlungen nach dem Hufelandverzeichnis zum Leistungsumfang dieser stationären Zusatzversicherung gehören. Derartige Natur Heilbehandlung werden im Rahmen einer stationären Behandlung erstattet. Die erstattungsfähigen Naturheilverfahren aus dem Hufelandverzeichnis umfassen sämtliche wichtigen und anerkannten alternativen Heilmethoden.
Einziges Manko an der Barmenia S zur Versicherung ist das die Kosten einer voll stationären Psychotherapie für maximal vier Wochen erstattungsfähig sind.
Des weiteren sind in der Barmenia S Krankenhauszusatzversicherung die Differenzkosten bei Wahl eines anderen Krankenhauses als ärztliche Einweisung genannt mitversichert und erstattungsfähig.
Im Gegensatz zu der durchaus empfehlenswerten stationären zur Versicherung Janitos stationär plus bildet die Barmenia S Zusatzversicherung stationär im Bereich eine Kalkulation der Beiträge mit Alterungsrückstellungen. Das bedeutet dass die Barmenia S Krankenhauszusatzversicherung Gehsteigenrisikokosten des Alters bereits im heutigen Beitrag berücksichtigt und demnach nicht jährlich mit steigendem Alter Beitragssprünge zu verzeichnen hat, wie dies beispielsweise bei der stationären zur Versicherung der Janitos der Fall ist.
Trotz der Kalkulation mit Alterungsrückstellungen ist die Barmenia S Krankenhausversicherung deutlich günstiger als andere Tarife für den stationären Bereich die Leistungen der Barmenia S stationäre zur Versicherung reichen zwar nicht an die Leistungen der Arag 261 Krankenhaus Versicherung heran, doch ist der Beitrag der Barmenia S Krankenhauszusatzversicherung dafür auch einen Tick günstiger.
Häufiger Beweggrund zum Abschluss einer Kranken Hauszusatzversicherung
Wer an eine Unterbringung im Krankenhaus denkt, gefürchtet als aller erstes, dass er in einen Krankenzimmer kommt, welches deutlich mehr als zwei Betten hat. Der Gedanke der Kompatibilitätsliste im Zusammenhang mit einem Krankenhausaufenthalt ist nämlich oft der erste Blickgrund, eine Krankenhauszusatzversicherung abzuschließen.Natürlich ist die Unterbringung in einem Einbettzimmer im Krankenhaus deutlich komfortabler und trägt zudem zur Genesung des Patienten eher bei als die Unterbringung in einem mehr Bettzimmer mit beispielsweise drei oder vier anderen Mitpatienten.Der große Unterschied zwischen Kassenpatienten und Privatpatienten liegt jedoch nicht in der Kompatibilität, die durch eine Krankenhauszusatzversicherung bezahlt wird, sondern in einer wesentlich besseren medizinischen Versorgung.Die wahlärztliche Behandlung im Krankenhaus sollte daher der erste Beweggrund für den Abschluss einer Krankenhauszusatzversicherung sein.
Die wahlärztliche Behandlung
Mit der wahlärztlichen Behandlung ist weit mehr gemein, als dass der Chefarzt einen behandelt oder operiert.Versicherte die an den Chefarzt denken kommt unweigerlich der Gedanke an einen alten weißhaarigen Mann auf, der zudem am Ende eine Höherechnung stellt.Mit der wahlärztlichen Behandlung, die durch eine Erkrankung zur Versicherung erstattet wird, ist jedoch auch gemeint, dass bei einer Behandlung im Krankenhaus oder eine Operation dort nicht nur nach den Regeln der ärztlichen Kunst behandelt werden muss, sondern zudem werden beispielsweise bei einer Operation deutlich modernere und hochwertigere Hilfsmittel und “Bauteile” verwendet. Diese höherwertigen Hilfsmittel tragen nicht nur zu einer schnelleren Genesung bei, sondern sorgen auch dafür, dass bei sehr schwierigen Operationen, eine solche Operation länger vorhält, bevor nötigenfalls nachgebessert werden muss.
So haben komplizierte herzchirurgische Eingriffe bei Kassenpatienten nur eine maximale Haltedauer von ca. zehn Jahren, während bei der Verwendung höherwertiger Materialien, wie sie bei Privatpatienten angewendet werden, eine solche Operation bis zu 20 Jahre oder länger halten kann, bevor wieder operiert werden muss. Derartige Dienstleistungen kauft man sich durch eine Krankenhauszusatzversicherung ein. Die Rechnung für solche Behandlungen sind daher natürlich deutlich höher als für einen Ein-oder Zweibettzimmerzuschlag.
Genau diese lebensrettenden Behandlungen und Möglichkeit für den Patienten machen den hohen Wert und die Wichtigkeit einer guten Krankenhauszusatzversicherung aus.
Der CDU-Politiker Jens Spahnforderte kürzlich, dass Kassenpatienten im Krankenhaus nur noch in Zweibettzimmernunterzubringen seien , notfalls soll dies mit finanziellen Sanktionen durchsetzen Eine schöne Forderung, die sicherlich zunächst beim Wähler ankommen soll und auf den ersten Blick auch tut.
Doch so schön es wäre, dass Mehrbettzimmer abgeschafft werden, woher soll das Geld kommen? 3-Bettzimmer werden ja nicht ohne Grund angeboten, sondern oftmals geben die Kapazitäten der Krankenhäuser nicht einmal ein bett im Mehrbettzimmer her.
Würde es nur noch 2-Bettzimmer geben, ohne dass die Krankenhäuser mit Mehreinnahmen dadurch rechnen könnten, würden die Warteschlangen für Krankenhaustermine unweigerlich weiter steigen. Wichtige Operationen würden nur des Komfortgedanken wegens verschoben werden müssen.
Aus diesem Grund sollte man nach wie vor eine Krankenhauszusatzversicherung abschließen, wenn man diesen Komfort wünscht und absichern möchte. Weit wichtiger an einer stationären Zusatzversicherung ist jedoch auch die Absicherung der freien Arztwahl und privat in Rechnung gestellter Arzthonorare.
Die Politik sollte sich lieber Gedanken darüber machen, wie das Gesundheitssystem effizienter und günstiger gestaltet werden kann, statt mit diesen Aussagen auf Wählerfang zu gehen. Denn umsetzbar wird dies mit Sicherheit nicht sein, schon gar nicht ohne steigende Krankenkassenbeiträge, die politisch auch wieder unerwünscht sind.
Zusammen mit der leistungsstarken Zahnzusatzversicherung Janitos dental plus hat die Jantos Versicherung, die bisher hauptsächlich über die Sparten Sachversicherung und KFZ-Versicherung bekannt war auch eine neue Krankenhauszusatzversicherung auf den Markt gebracht. Dabei handelt es sich um den Tarif Janitos stationär plus.
Die stationäre Zusatzversicherung beihaltet alles was eine gute stazionäre Zusatzversicherung leisten muss. Dazu gehört beispielsweise eine Absicherung privatärztlicher Honorare auch über den Höchstsätzen der GOÄ und eine Mitversicherung vor- und nachstationäre Behandlungen, also einer Vor-und Abschlussuntersuchung durch den behandelnden Privatarzt.
Ebenso mitversichert ist das rooming in. Die Janitos stationär plus Zusatzversicherung erstattet demnach die Unterbringungskosten einer Begleitperson bei Kindern, wenn diese stationär behandelt werden. Im Gegensatz zu anderen Krankenhauszusatzversicherungen ist dies dabei sogar bis zum vollendeten 14. Lebensjahr möglich, während andere Tarife nur bis zum 10. oder 12. LEbensjahr leisten.
Vom Beitrag her ist die Janitos stationär plus insbesondere bei jungen Menschen aufgrund der nicht einkalkulierten Deckungsrückstellung fürs Alter sehr günstig. Im Alter steigen die Beiträge entsprechend stark an. Dies sollte man sich als Neukunde bewusst machen, denn andere stationäre Zusatzversicherungen wie der Tarif Arag 261, der ebenfalls ebenso starke Leistungen und die Unterbringung im 1- oder 2-Bettzimmer absichert, kosten zwar zu Anfang mehr, sind dafür aber im Beitrag geglättet und steigen nicht jährlich an.
Die meisten Krankenhauszusatzversicherungen sind als Tarife nur abschließbar bis zum Höchsteintrittsalter von 65 Jahren. Doche s gibt auch einige leistungsstarke Alternativen für Senioren, die noch bei guter Gesundheit sind, jedoch für den Fall der Fälle eine gute stationäre Zusatzversicherung wünschen. Eine solche Alternative wäre beispielsweise die Krankenhauszusatzversicherungder Continentale Versicherung. Die Continentale Krankenhauszusatzversicherung ist bezüglich der Aufnahme nicht an ein Höchsteintrittsalter gebunden und kann somit auch von einem 80-jährigen Antragsteller abgeschlossen werden.
Die Continentale Krankenhauszusatzversicherung existiert unverändert bereits seit den 70er Jahren und kann auch leistungsmäßig mit den meisten heutigen neuen Tarifen wie der CSS clinic 2 Krankenhausversicherung mithalten.
Natürlich sind entsprechende Gesundheitsfragen zu beantworten, doch sind diese vergleichsweise wirklich verbraucherfreundlich. Wer im höheren Alter also eine gute stationäre Absicherung zu der geringen Regelleistung der Gesetzlichen Krankenkasse sucht, der ist bei dieser Krankenhauszusatzversicherung wirklich gut aufgehoben. Preislich ist der Tarif als günstig einzustufen, wobei sich bei Senioren einfach aufgrund des Alters ein relativ hoher monatlicher Zahlbeitrag ergeben wird. Doch vergleicht man den Monatsbeitrag der Continentale Krankenhauszusatzversicherung mit dem Beitrag, den später ein Versicherter beim Tarif CSS clinic2 zu zahlen hätte, dann ist die Variante der Continentale immer noch aus sehr preisgünstig zu betrachten.
Die Erfahrung spricht natürlich ebenfalls für die Continentale, die seit Jahrzehnten erfolgreich im deutschen Markt für private Krankenversicherungen tätig ist.

