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Den meisten Kunden der leistungsstärksten Zahnzusatzversicherungen, flattert auch am Ende diesen Jahres, wie der aktuelle Zahnzusatzversicherung Vergleich 2011 belegt, wieder eine Beitragsanpassung ins Haus. Dabei ist es in den wenigsten Fällen so, dass es sich be der Beitragsanapssung um eine Senkung des Beitrags handelt, in den meisten Fällen sieht es so aus, dass die Beiträge mal wieder steigen.
Wie sieht es eigentlich in der stationären Zusatzversicherung, also der Krankenhauszusatzversicherung , mit der Beitragsstabilität aus?
Darum sind stationäre Zusatzversicherungen beitragsstabiler als Zahnzusatzversicherungen…
Die besten stationären Zusatzversicherungen für gesetzlich Versicherte sind überaus beitragsstabil.Nimmt man beispielsweise die Arag Zusatzversicherung fürs Krankenhaus, so fällt auf, dass dieser Tarif, welcher bereits in dieser oder ähnlicher Form seit Anfang der 80er Jahre existiert, im Preisvergleich mit anderen Krankenhauszusatzversicherungen überaus günstig ist.Dies gilt für beide Tarifvarianten, also Arag 262(Zweibettzimmer + Wahlarzt) und auch Arag 261 (Einbettzimmer + Wahlarzt). Natürlich sind auch die Honorare von Ärzten in den letzten Jahren gestiegen und natürlich auch die Unterbringungskosten im Krankenhaus, die genauso wie alle anderen Kosten auch der Inflation unterworfen sind, doch fallen die Beitragsanpassungen für stationäre Zusatzversicherung verglichen mit Zahnzusatzversicherungen oder Heilpraktikerversicherungen deutlich geringer aus. Der Grund hierfür mag darin zu finden sein, dass die Kosten im stationären Bereich vom Versicherten wenig beeinflussbar sind. Ganz im Gegenteil zu den Kosten im ambulanten Bereich, also z.B. beim Heilpraktiker und noch stärker ist eine Beeinflussung, zumindest eine indirekte Beeinflussung im dentalen Bereich möglich.
So wird die Inanspruchnahme einer zweiten professionellen Zahnreinigung durchschnittlich eher mehr kosten als sie im Laufe der Zeit an Zahnersatzkosten verhindert, auch wenn viele Zahnärzte dies weißmachen möchten. Ebenso vertrauen die Patienten in kaum einem anderen Bereich der Gesundheitsbranche so sehr auf ihren Zahnarzt, wenn es darum geht bestimmte angeratene Behandlungen durchführen zu lassen. Insofern lassen sich hier auch die meisten Kosten festmachen.
Die Folge ist, dass die Beiträge einer Zahnzusatzversicherung in den meisten Fällen eher viel zu niedrig kalkuliert sind und daher regelmäßig angepasst werden. Und erhöht eine Zahnzusatzversicherung dann auch noch den Beitrag, hält dies dem Versicherten die Möglichkeit offen durch bestimmte Sanierungsmaßnahmen eine Behandlung z.B. vorzuziehen, sich diese dann durch die Zahnzusatzversicherung erstatten zu lassen und dann “zum Dank” die Zahnzusatzversicherung zu kündigen.
Der Wechsel der Zahnzusatzversicherung ist aufgrund weniger problematischer Gesundheitsfragen deutlich einfacher als der Wechsel einer stationären Zusatzversicherung. Gleichzeitig lässt sich wie bereits erwähnt ein Krankenhausaufenthalt, der natürlich erst dann ein Versicherungsfall ist, wenn er medizinisch notwendig ist, nicht einfach so durchführen, bzw. ist durch einen Versicherten wirklich beeinflussbar und in den seltensten Fällen auch noch erwünscht.
Was die Wichtigkeit der Krankenhauszusatzversicherung angeht, haben wir zu diesem Thema bereits eingehend Stellung bezogen, gleichzeitig kann man zudem feststellen, dass diese wichtige Zusatzversicherung also auch langfristig gesehen in fast allen Fällen deutlich beitragsstabiler ist als Zahnzusatzversicherungen oder ambulante Zusatzversicherungen.
Häufiger Beweggrund zum Abschluss einer Kranken Hauszusatzversicherung
Wer an eine Unterbringung im Krankenhaus denkt, gefürchtet als aller erstes, dass er in einen Krankenzimmer kommt, welches deutlich mehr als zwei Betten hat. Der Gedanke der Kompatibilitätsliste im Zusammenhang mit einem Krankenhausaufenthalt ist nämlich oft der erste Blickgrund, eine Krankenhauszusatzversicherung abzuschließen.Natürlich ist die Unterbringung in einem Einbettzimmer im Krankenhaus deutlich komfortabler und trägt zudem zur Genesung des Patienten eher bei als die Unterbringung in einem mehr Bettzimmer mit beispielsweise drei oder vier anderen Mitpatienten.Der große Unterschied zwischen Kassenpatienten und Privatpatienten liegt jedoch nicht in der Kompatibilität, die durch eine Krankenhauszusatzversicherung bezahlt wird, sondern in einer wesentlich besseren medizinischen Versorgung.Die wahlärztliche Behandlung im Krankenhaus sollte daher der erste Beweggrund für den Abschluss einer Krankenhauszusatzversicherung sein.
Die wahlärztliche Behandlung
Mit der wahlärztlichen Behandlung ist weit mehr gemein, als dass der Chefarzt einen behandelt oder operiert.Versicherte die an den Chefarzt denken kommt unweigerlich der Gedanke an einen alten weißhaarigen Mann auf, der zudem am Ende eine Höherechnung stellt.Mit der wahlärztlichen Behandlung, die durch eine Erkrankung zur Versicherung erstattet wird, ist jedoch auch gemeint, dass bei einer Behandlung im Krankenhaus oder eine Operation dort nicht nur nach den Regeln der ärztlichen Kunst behandelt werden muss, sondern zudem werden beispielsweise bei einer Operation deutlich modernere und hochwertigere Hilfsmittel und “Bauteile” verwendet. Diese höherwertigen Hilfsmittel tragen nicht nur zu einer schnelleren Genesung bei, sondern sorgen auch dafür, dass bei sehr schwierigen Operationen, eine solche Operation länger vorhält, bevor nötigenfalls nachgebessert werden muss.
So haben komplizierte herzchirurgische Eingriffe bei Kassenpatienten nur eine maximale Haltedauer von ca. zehn Jahren, während bei der Verwendung höherwertiger Materialien, wie sie bei Privatpatienten angewendet werden, eine solche Operation bis zu 20 Jahre oder länger halten kann, bevor wieder operiert werden muss. Derartige Dienstleistungen kauft man sich durch eine Krankenhauszusatzversicherung ein. Die Rechnung für solche Behandlungen sind daher natürlich deutlich höher als für einen Ein-oder Zweibettzimmerzuschlag.
Genau diese lebensrettenden Behandlungen und Möglichkeit für den Patienten machen den hohen Wert und die Wichtigkeit einer guten Krankenhauszusatzversicherung aus.
Zahnzusatzversicherung – neben der Krankenhausversicherung wichtig
Mitglieder der GKV müssen in der Regel einen größeren Anteil der Gesamtkosten tragen als Patienten die privat zusatzversichert sind. Von den nicht gesetzlichen Krankenversicherungen werden meist nahezu. 60% der Kosten abgesichert, je nach gewähltem Zahntarif. Ein Zahntarif für Zahnersatz und Zahnbehandlung kann dagegen die Selbstbeteiligung deutlich senken. Die Erstattungssätze einer können individuell auf die Wünsche des Kassenpatienten abgestimmt werden. Ein Zusatzversicherung Test hilft bei der Auswahl nach der geeigneten Zahnergänzungsversicherung.
Die meisten Krankenhauszusatzversicherungen sind als Tarife nur abschließbar bis zum Höchsteintrittsalter von 65 Jahren. Doche s gibt auch einige leistungsstarke Alternativen für Senioren, die noch bei guter Gesundheit sind, jedoch für den Fall der Fälle eine gute stationäre Zusatzversicherung wünschen. Eine solche Alternative wäre beispielsweise die Krankenhauszusatzversicherung der Continentale Versicherung. Die Continentale Krankenhauszusatzversicherung ist bezüglich der Aufnahme nicht an ein Höchsteintrittsalter gebunden und kann somit auch von einem 80-jährigen Antragsteller abgeschlossen werden.
Die Continentale Krankenhauszusatzversicherung existiert unverändert bereits seit den 70er Jahren und kann auch leistungsmäßig mit den meisten heutigen neuen Tarifen wie der CSS clinic 2 Krankenhausversicherung mithalten.
Natürlich sind entsprechende Gesundheitsfragen zu beantworten, doch sind diese vergleichsweise wirklich verbraucherfreundlich. Wer im höheren Alter also eine gute stationäre Absicherung zu der geringen Regelleistung der Gesetzlichen Krankenkasse sucht, der ist bei dieser Krankenhauszusatzversicherung wirklich gut aufgehoben. Preislich ist der Tarif als günstig einzustufen, wobei sich bei Senioren einfach aufgrund des Alters ein relativ hoher monatlicher Zahlbeitrag ergeben wird. Doch vergleicht man den Monatsbeitrag der Continentale Krankenhauszusatzversicherung mit dem Beitrag, den später ein Versicherter beim Tarif CSS clinic2 zu zahlen hätte, dann ist die Variante der Continentale immer noch aus sehr preisgünstig zu betrachten.
Die Erfahrung spricht natürlich ebenfalls für die Continentale, die seit Jahrzehnten erfolgreich im deutschen Markt für private Krankenversicherungen tätig ist.
Der Abschluss einer Krankenhauszusatzversicherung gilt als einer der wichtigsten Punkte im Zusammenhang mit einer Zusatzabsicherung für GKV-Versicherte. Zwar wird man, wenn überhaupt, nur alle paar Jahr stationär eingeliefert. Wenn jedoch ein Krankenhausaufenthalt nötig ist, dann werden die Minderleistungen der Gesetzlichen Krankenversicherung sehr stark spürbar.
Wenn man überhaupt einen Platz erhält, so muss man sich das Krankenzimmer in der Regel mit anderen fremden Personen teilen. Abhilfe schafft eine Krankenhauszusatzversicherung, die nicht nur die Mehrkosten der Unterbringung im 1- oder 2-Bettzimmer auf der Privatstation erstattet. Vielmehr noch versichert sie die hohen Kosten einer privatärztlichen Behandlung. Der Zugriff auf die besten Ärzte ist damit gesichert.
Zwar gibt es weit mehr Tarife zur Zahnzusatzversicherung, doch auch im Bereich der Krankenhauszusatzversicherung ist der Markt für den Verbraucher nicht gerade transparent. Aus diesem Grund macht natürlich ein Krankenhauszusatzversicherung Vergleich Sinn. Wichtig ist dabei, dass man eine Krankenhauszusatzversicherung wählt, dieam besten ohne Begrenzung auf die Höchstsätze der Gebührenordnung für Ärzte leistet. Derart leistungsstarke Tarife kosten meist nicht einmal mehr, doch ist es eben nicht ganz einfach einen entsprechenden Tarif zu finden. Eher weniger wichtig ist es allerding, ob man nun im Krankenhaus im 1- oder im2-Bettzimmer untergebracht ist. Die Kostenübernahme selbst sehr hoch bemessener Arzthonorare sollte auf jeden Fall abgesichert sein.
Jeder, der in den letzten Jahren im Krankenhaus gewesen ist, merkt es: Die Zwei-Klassenmedizin muss nicht verhindert werden, sie ist bereits Realität. Gesetzlich Krankenversicherte, die zudem über keine private Krankenhauszusatzversicherung verfügen, müssen in der Regel länger auf einen OP-Termin warten, werden in den meisten Krankenhäusern in Mehrbettzimmern untergebracht oder sogar in Zimmern “reingeschoben”, die gar nicht für so viele Personen ausgelegt sind. Darüber hinaus müssen sich ”Normalversicherte”, wenn keine akute Lebensgefahr, auf eine Chefarztbehandlung verzichten und sich mit eher unerfahreneren Ärzten zufrieden geben. Außerdem werden diese Patienten meistens sehr früh aus Kostengründen aus dem Krankenhaus entlassen und sind deshalb darauf angewiesen, zu Hause ihre Krankheit auszukurieren und sich von einer schweren OP erholen. Doch das alles ist dem Heilungsprozess und auch dem seelischen Wohlbefinden nicht gerade förderlich.
Auch die freie Krankenhauswahl und noch wichtiger die freie Arztwahl sind die Vorzüge einer guten Krankenhauszusatzversicherung. Insbsondere dieser Punkt sollte nicht unterschätzt werden, denn nicht jeder Arzt hat die gleiche Erfahrung und das gleiche Fachwissen. Wie alle Menschen sind auch Ärzte keine “Götter” und es gibt gravierende Unterschiede. Wer z. B. an Prostatakrebs erkrankt und keine private Krankenhausversicherung hat, wird von einem Arzt behandelt, der viele Operationen im Jahr durchführt und nicht unbedingt auf Prostatakrebs spezialisiert ist. Mit einer privaten Krankenhauszusatzversicherung kann sich der Versicherungsnehmer dagegen von einem Arzt behandeln lassen, der auf diese spezielle Krankheit spezialisiert ist und anstatt zehn, vielleicht hundert Protataoperationen in einer Zeitspanne ausübt. Damit steigt die Wahrscheinlichkeit eines optimalen Operationsergebnis signifikant. Ein Vorteil, der nicht unterschätzt werden darf. Gerade das Beispeil von Protatakrebs kann unglimpflich ausgehen und sogar Inpotenz zur Folge haben. Eine deutliche Einschränkung der Lebensqualität ist die Folge, daher sollte hier auf wirkliche Experten gesetzt werden, die auch komplizierte Formen des Prostatakrebes regelmäßig durchführen und somit die nötige “Routine” haben.
Darüber hinaus sind bei einem guten Tarif auch die vor- und nachstationäre Behandlung mitversichert, womit der Begriff der Krankenhauszusatzversicherung dem gesamten Leistungsumfang nicht gerecht wird.
Leider sparen die meisten Menschen daran, auch weil man sich besonders in Zeiten der Gesundheit, nicht gerne Gedanken über die Folgen einer Krankheit macht und falschen Optimismus an den Tag legt. Die unterlassene Eigenvorsorge für den Ernstfall kann nicht mit dem Unterlassen der Eigenvorsorge entschuldigt werden. Im Gegenteil ist eine Krankenhauszusatzversicherung gerade bei Gesundheit abzuschließen, da die Versicherungsbedingungen dann am günstigsten sind. Auch für Kinder ist eine Krankenhauszusatzversicherung sehr zu empfehlen, weil nur diese es ermöglicht, dass ein Elternteil mit dem Kind im Zimmer schlafen kann (rooming in), was maßgeblich zur Angstverminderung und damit zum Heilungsprozess des Kindes beiträgt.

