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	<title>Krankenhauszusatzversicherung&#187; Krankenversicherung</title>
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		<title>ARAG Krankenhauszusatzversicherung &#8211; top Tarif zu fairen Preis</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 19:12:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer heute nicht privat versichert ist, muss im Falle der Notwendigkeit einer station&#228;ren Behandlung oft mit langen Wartezeiten f&#252;r OP Termine, einer suboptimalen Versorgung im Krankenhaus und einer schlechten Krankenhausnachbetreuung rechnen. Leider kann in die private Krankenvollversicherung erst ab einer einer bestimmten Einkommensschwelle gewechselt werden, so dass der Abschluss einer Krankenhauszusatzversicherung sehr wichtig und angesichts [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer heute nicht privat versichert ist, muss im Falle der Notwendigkeit einer station&#228;ren Behandlung oft mit langen Wartezeiten f&#252;r OP Termine, einer suboptimalen Versorgung im Krankenhaus und einer schlechten Krankenhausnachbetreuung rechnen. Leider kann in die private Krankenvollversicherung erst ab einer einer bestimmten Einkommensschwelle gewechselt werden, so dass der Abschluss einer Krankenhauszusatzversicherung sehr wichtig  und angesichts weiterer Gesundheitsreformen immer wichtiger wird. Denn: Was heute noch im Rahmen der Gestzlichen Krankenversicherung abgesichert ist, kann nicht f&#252;r die Zukunft garantiert werden, obwohl die station&#228;re Behandlung von Gesetzlich Versicherten schon heute an allen Ecken zu w&#252;nschen &#252;brig l&#228;sst.<br />
Eine sehr zu empfehlende <strong>Krankenhauszusatzversicherung </strong>ist die <strong>ARAG</strong> Tarif 261, der die Unterbringung in einem Einbettzimmer garantiert. Allerdings sollte nicht zu sehr darauf geachtet werden, zumal bedacht werden muss, dass auch bei einer Unterbringung im Zweibettzimmer, was bei dem deutlich g&#252;nstigeren Arag Tarif 262 der Fall ist, die station&#228;re Aufnahme in die Privatstation des Krankenhauses erfolgt. Damit verbunden ist nicht nur eine bessere Behandlung durch &#196;rzte, sondern es stehen dem Patienten auch mehr Krankenschwestern zur Verf&#252;gung.<br />
Wichtiger ist aber, dass die ARAG Krankenhauszusatzversicherung die freie Klinikwahl garantiert, ohne, dass der Patient die Mehrkosten einer auf dem &#220;berweisungsschein angegebenen Klinik zu zahlen hat. Zudem hat der Versicherte der <strong>Krankenhauszusatzversicherung </strong>wie ein &#8220;vollwertiger&#8221; Privatpatient den Anspruch auf eine <strong>Chefarztbehandlung</strong> (wobei allerdings allgemein die freie Arztwahl h&#246;her zu bewerten ist, da lehrende Chefarzt nicht zwangsl&#228;ufig immer die bessere Routine und Erfahrung im Operieren haben muss).<br />
Wichtig einzustufen ist auch die Garantie einer mit der station&#228;ren Behandlung verbundenen Vor- und Nachbehandlung. Dar&#252;ber hinaus leistet eine gute <strong><a href="http://www.versicherung-online.net/Zusatzversicherung-Krankenhaus-Arag-270/">Zusatzversicherung Krankenhaus </a></strong>wie die ARAG auch f&#252;r ambulante Operationen in einer Klinik, auch wenn diese von Privat&#228;rzten vorgenommen wird, sofern dadurch die station&#228;re Aufnahme umgangen werden kann.<br />
Wichtig zu beachten ist auch, dass Markenzeichen eines guten <strong>Klinik </strong>Tarifes es ist, dass diese auch mehr leistet als die vorgesehenen H&#246;chstgrenzen der Geb&#252;hrenordnung, was bei der Arag der Fall ist, aber auch bei der <strong>CSS Versicherung</strong>, die momentan f&#252;r die meisten Antragsteller noch etwas g&#252;nstiger ist als die ARAG, allerdings muss bei der <strong>CSS Krankenhauszusatzversicherung </strong>mit Beitragsanpassungen in den n&#228;chsten Jahren gerechnet werden. (Dies kann allerdings bei jeder Krankenversicherung der Fall sein, doch im Gegensatz zur Gesetzlichen Krankenkasse gelten die Leistungen als garantiert, die im Versicherungsschein angegeben sind. Dagegen kann der Gesetzgeber weitere K&#252;rzungen vornehmen). </p>
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		<title>Kein Sachverstand in der Gesundheitspolitik</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 19:44:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit der Einf&#252;hrung des Gesundheitsfonds hat sich f&#252;r die gesetzlich versicherten nichts verbessert, im Gegenteil profitieren die Versicherten nicht mehr von unterschiedlichen Beitragss&#228;tzen, da ein einheitlicher Beitragssatz nun vorgeschrieben ist. Allerdings k&#246;nnen gut informierte dennoch sparen, indem sie zur BKK Pfalz wechseln, die sich ein von Kritikern gelobtes Pr&#228;mienmodell ausgedacht hat, um weitere Mitglieder f&#252;r [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der Einf&#252;hrung des Gesundheitsfonds hat sich f&#252;r die gesetzlich versicherten nichts verbessert, im Gegenteil profitieren die Versicherten nicht mehr von unterschiedlichen Beitragss&#228;tzen, da ein einheitlicher Beitragssatz nun vorgeschrieben ist. Allerdings k&#246;nnen gut informierte dennoch sparen, indem sie zur BKK Pfalz wechseln, die sich ein von Kritikern gelobtes Pr&#228;mienmodell ausgedacht hat, um weitere Mitglieder f&#252;r sich zu gewinnen. Wer regelm&#228;&#223;ig ab dem 35.  Lebensjahr zur Vorsorgeuntersuchung geht und bestimmte Standard Impfungen vorweisen kann, bekommt 150 Euro Zuschuss, der z. B. f&#252;r eine private <strong><a title="Krankenhauszusatzversicherung" href="http://www.versicherung-online.net/krankenhauszusatzversicherung-4/">Krankenhauszusatzversicherung </a></strong>verwendet werden kann oder eine <strong>Zahnzusatzversicherung</strong>. Sowohl im Bereich der zahn&#228;rztlichen Versorgung als auch bei der station&#228;ren Behandlung klaffen immer gr&#246;&#223;ere Versorgungsl&#252;cken der Gesetzlichen Krankenversicherung, die nur durch eine private Zusatzversicherung geschlossen werden k&#246;nnen. Dabei sollte gerade der <strong>Gesundheitsfonds </strong>die Probleme der Gesundheitsversorgung l&#246;sen.</p>
<p>Das zus&#228;tzliche Dilemma an der ganzen Sache ist, dass Patienten ohne private <strong>Zusatzversicherung</strong> sich auf eine suboptimale Behandlung, lange Wartezeiten oder hohe Zuzahlungen einstellen m&#252;ssen, und das obwohl in diesen Tagen acht gesetzliche Krankenkassen die Option des Zusatzbeitrages in Anspruch nehmen werden. Wahrscheinlich werden noch viele Kassen folgen, auch wenn diese Tage betont wird, dass Zusatzbeitr&#228;ge mit acht der insgesamt ca. 160 Kassen davon Gebrauch machen.</p>
<p>Jetzt k&#252;ndigt die FDP an, die Zusatzbeitr&#228;ge f&#252;r Gesetzlich Versicherte wohlm&#246;glich kippen zu wollen, w&#228;hrend die Kanzlerin daran fest h&#228;lt. Wohin die Reise beim Gesundheitsfonds gehen wird, bleibt ungewiss, da jeden Tag neue &#196;nderungen angek&#252;ndigt werden, um dann wieder von anderen Spitzenpolitikern verworfen zu werden. Die FDP redet seit der letzten Bundestagswahl davon, den Gesundheitsfonds abschaffen zu wollen. Nicht zuletzt weil weite Teile der Union daran festhalten, fehlt der Kompass in der Gesundheitspolitik, der aber bitter n&#246;tig ist. Die aktuelle Diskussion offenbart daf&#252;r aber umso mehr die Vorteile einer privaten Krankenhauszusatzversicherung oder ambulanten Krankenzusatzversicherung: Bei einer privaten Zusatzversicherung gilt das, was im Versicherungsvertrag steht, eine Gew&#228;hr, die Patienten bei der staatlichen Gesundheitspolitik keineswegs haben.</p>
<p>Obwohl Reformen, die eine klare Richtung angeben und das System des planwirtschaftlichen Gesundheitsfonds wieder einstampfen, dringend notwendig sind, betont das Bundesgesundheitsministerium wiederholt, dass nichts &#252;berst&#252;rzt werden d&#252;rfe. Die Tatsache, dass immer wieder auf Kommissionen verwiesen wird, zeigt, dass es wohl noch lange dauern wird, bis die Grundstrukuren der n&#228;chsten Gesundheitsreform bekannt werden, zumal der deutsche Gewerkschaftsbund schon angek&#252;ndigt hat, ein Gegenkonzept vorlegen zu wollen. Langwierige politische Entscheidungsprozesse werden die Folge sein. Zwar ist der Patient auch bei einer privaten <strong>Krankenversicherung </strong>nicht vor steigenden Beitragss&#228;tzen bewahrt, doch im Gegensatz zur staatlichen Gesundheitsabsicherung ist stets der Leistungspfad einer privaten Zusatzversicherung bekannt.</p>
<p>Auch schon wieder eine Erh&#246;hung des Arbeitgeberanteils wird diskutiert, was gerade  in Zeiten der Wirtschaftskrise Gift w&#228;re. Der Staat sollte besser, wie angek&#252;ndigt die B&#252;rger entlasten und den Abschluss von privaten Zusatzversicherungen f&#246;rdern.</p>
<p>LinkTipp:  <a title="private Krankenversicherung" href="http://www.monetos.de/versicherung/private-krankenversicherung/">Private Krankenversicherung</a></p>
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