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	<title>Krankenhauszusatzversicherung&#187; Krankenzusatzversicherung</title>
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		<title>Klinik Tarife f&#252;r junge Leute &#8211; Beurteilung nach den vier prim&#228;ren Leistungskriterien</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 18:05:31 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ein junger Mensch im z. B. 30. Lebensjahr macht sich vielleicht wenig Gedanken &#252;ber seine Gesundheit und dar&#252;ber, mit welchen Nachteilen ein Gesetzlich Versicherte f&#252;r den Ernstfall des Krankenhausaufenthalts zu rechnen hat. Berufseinstieg und das Voranbringen der eigenen Karriere, die oder der Lebenspartner und die Frage, ob man eine Familie gr&#252;nden m&#246;chte und viele freizeitliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein junger Mensch im z. B. 30. Lebensjahr macht sich vielleicht wenig Gedanken &#252;ber seine Gesundheit und dar&#252;ber, mit welchen Nachteilen ein Gesetzlich Versicherte f&#252;r den Ernstfall des Krankenhausaufenthalts zu rechnen hat. Berufseinstieg und das Voranbringen der eigenen Karriere, die oder der Lebenspartner und die Frage, ob man eine Familie gr&#252;nden m&#246;chte und viele freizeitliche Aktivit&#228;ten verdr&#228;ngen oft die Gedanken an die Folgen einer ernsthaften Erkrankung. Dabei sollte sich gerade ein junger Mensch, der meistens noch gesund ist, zum Thema Gesundheitsabsicherung beraten lassen. Denn: Nur wer noch keine Krankheitsgeschichte vorzuweisen hat, besteht die Gesundheitspr&#252;fung einer privaten <strong>Krankenhauszusatzversicherung</strong>. Doch die Unterschiede zwischen den Tarifen sind enorm, daher lohnt sich der Versicherung Vergleich, der die vier wichtigsten Kriterien f&#252;r eine gute <strong><a href="http://www.krankenhauszusatzversicherung.name/krankenhauszusatzversicherung/arag-262-und-arag-262-krankenhauszusatzversicherung.html">Zusatzversicherung Krankenhaus </a></strong>als Beurteilungsgrundlage nimmt.</p>
<p>Eine gute Krankenhauszusatzversicherung erkennt man daran, dass die Versicherungsleistung mehr als das 3,5fache der Geb&#252;hrenordnung f&#252;r &#196;rzte betr&#228;gt, denn f&#252;r viele individuelle Behandlungen k&#246;nnen weitaus h&#246;here Kosten in Rechnung gestellt werden als die Geb&#252;hrenordnung, die sich meist nur an Regelleistungen orientiert, vorsieht.<br />
Auch wenn man eine private Krankenhauszusatzversicherung strikt von einer ambulanten <strong>Krankenzusatzversicherung </strong>trennen sollte, da es zwei Paar Schuhe sind, sollte eine Zusatzversicherung Krankenhaus auch die vorstation&#228;re Behandlung ebenso wie die nachstation&#228;re mit einschlie&#223;en und auch f&#252;r Operationen zahlen, die ambulant durchgef&#252;hrt werden k&#246;nnen, denn die Gesetzliche Krankenversicherung hat insbesondere diesbez&#252;glich gro&#223;e Versorgungsl&#252;cken und eine <strong>ambulante Krankenzusatzversicherung </strong>deckt nur Behandlungen ab, die nicht in einem unmittelbaren Zusammenhang mit der station&#228;ren Behandlung liegen.<br />
Da der Sinn einer privaten Krankenhauszusatzversicherung gerade in der Gew&#228;hrleistung der besten Behandlung durch die besten &#196;rzte liegt, macht eine billige <strong>Krankenzusatzversicherung </strong>keinen Sinn, die nicht f&#252;r die Differenzkosten aufkommt, die entstehen, wenn der Patient in ein Krankenhaus geht, das nicht auf der &#228;rztlichen &#220;berweisung steht.<br />
Immer mehr moderne Krankenh&#228;user sind inzwischen sog. &#8220;gemischte Anstalten&#8221;, d. h. die Klinik erbringt auch Kur und Reha Behandlungen. Eine Zusatzversicherung Krankenhaus sollte deshalb f&#252;r diese Kliniken keine Einschr&#228;nkungen vorsehen.<br />
Die CSS Versicherung <strong>CSS Clinic 2</strong> erf&#252;llt nicht nur alle diese Leistungskriterie, sondern leistet dar&#252;ber hinaus auch noch f&#252;r roomig-in, also die Unterbringung eines Elternteils im Zimmer des station&#228;r behandelten Kindes. Noch wichtiger ist aber, dass die <strong><a href="http://www.versicherung-online.net/CSS-Krankenhauszusatzversicherung-200/">CSS Krankenhauszusatzversicherung </a></strong>sehr innovative Schadensfreiheitsrabatte hat, d. h. wie bei einer Kraftfahrzeugversicherung profitiert man bei einer Nichtanspruchnahme von sinkenden Beitragss&#228;tzen. Das wohlgemerkt, obwohl die CSS clinic 2 f&#252;r m&#228;nnliche 30j&#228;hrige Antragssteller mit 16,40 und f&#252;r 30j&#228;hrige Frauen mit 25,40 Euro extrem g&#252;nstig ist und das bei einmaligen Versicherungsleistungen.<br />
Doch damit nicht genug. Die CSS clinic 2 leistet auch noch f&#252;r station&#228;re Kuren, was derzeit einmalig auf den Markt ist.<br />
Allerdings sind die Aufahmeh&#252;rden bei der <strong>CSS Versicherung</strong> auch sehr hoch und es muss damit gerechnet werden, dass in den n&#228;chsten Jahren der Beitragssatz angepasst wird. Davon abgesehen sollte die Entscheidung f&#252;r eine<strong> Zusatzversicherung </strong>auch nie nur von allgemein g&#252;ltigen wenigen Beurteilungsgrunds&#228;tzen abh&#228;ngen, da es auch immer eine Frage des individuellen Bedarfs ist, welche Gesundheits Absicherung die bessere ist.<br />
So ist die <strong>ARAG 262 </strong>zu empfehlen f&#252;r Versicherte, die mit dem Gedanken spielen sp&#228;ter einmal in die <strong>private Krankenvollversicherung </strong>zu wechseln, da die CSS Versicherung ein reiner Zusatzversicherer ist.<br />
Die <strong>Hallesche</strong> CSA100/CSW2 kommt dagegen insbesondere f&#252;r Kinder in Betracht, da auch viele Zusatzleistungen wie Sehhilfen etc. mitversichert sind. Dar&#252;ber hinaus leistet die Hallesche Zusatzversicherung Krankenhaus auch f&#252;r die vier genannten Leistungskriterien, was keine Selbstverst&#228;ndlichkeit ist, da h&#246;chstens eine Handvoll Klinik Tarife dies erf&#252;llen (wozu auch die Axa Versicherung geh&#246;rt).</p>
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		<title>Kein Sachverstand in der Gesundheitspolitik</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 19:44:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit der Einf&#252;hrung des Gesundheitsfonds hat sich f&#252;r die gesetzlich versicherten nichts verbessert, im Gegenteil profitieren die Versicherten nicht mehr von unterschiedlichen Beitragss&#228;tzen, da ein einheitlicher Beitragssatz nun vorgeschrieben ist. Allerdings k&#246;nnen gut informierte dennoch sparen, indem sie zur BKK Pfalz wechseln, die sich ein von Kritikern gelobtes Pr&#228;mienmodell ausgedacht hat, um weitere Mitglieder f&#252;r [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der Einf&#252;hrung des Gesundheitsfonds hat sich f&#252;r die gesetzlich versicherten nichts verbessert, im Gegenteil profitieren die Versicherten nicht mehr von unterschiedlichen Beitragss&#228;tzen, da ein einheitlicher Beitragssatz nun vorgeschrieben ist. Allerdings k&#246;nnen gut informierte dennoch sparen, indem sie zur BKK Pfalz wechseln, die sich ein von Kritikern gelobtes Pr&#228;mienmodell ausgedacht hat, um weitere Mitglieder f&#252;r sich zu gewinnen. Wer regelm&#228;&#223;ig ab dem 35.  Lebensjahr zur Vorsorgeuntersuchung geht und bestimmte Standard Impfungen vorweisen kann, bekommt 150 Euro Zuschuss, der z. B. f&#252;r eine private <strong><a title="Krankenhauszusatzversicherung" href="http://www.versicherung-online.net/krankenhauszusatzversicherung-4/">Krankenhauszusatzversicherung </a></strong>verwendet werden kann oder eine <strong>Zahnzusatzversicherung</strong>. Sowohl im Bereich der zahn&#228;rztlichen Versorgung als auch bei der station&#228;ren Behandlung klaffen immer gr&#246;&#223;ere Versorgungsl&#252;cken der Gesetzlichen Krankenversicherung, die nur durch eine private Zusatzversicherung geschlossen werden k&#246;nnen. Dabei sollte gerade der <strong>Gesundheitsfonds </strong>die Probleme der Gesundheitsversorgung l&#246;sen.</p>
<p>Das zus&#228;tzliche Dilemma an der ganzen Sache ist, dass Patienten ohne private <strong>Zusatzversicherung</strong> sich auf eine suboptimale Behandlung, lange Wartezeiten oder hohe Zuzahlungen einstellen m&#252;ssen, und das obwohl in diesen Tagen acht gesetzliche Krankenkassen die Option des Zusatzbeitrages in Anspruch nehmen werden. Wahrscheinlich werden noch viele Kassen folgen, auch wenn diese Tage betont wird, dass Zusatzbeitr&#228;ge mit acht der insgesamt ca. 160 Kassen davon Gebrauch machen.</p>
<p>Jetzt k&#252;ndigt die FDP an, die Zusatzbeitr&#228;ge f&#252;r Gesetzlich Versicherte wohlm&#246;glich kippen zu wollen, w&#228;hrend die Kanzlerin daran fest h&#228;lt. Wohin die Reise beim Gesundheitsfonds gehen wird, bleibt ungewiss, da jeden Tag neue &#196;nderungen angek&#252;ndigt werden, um dann wieder von anderen Spitzenpolitikern verworfen zu werden. Die FDP redet seit der letzten Bundestagswahl davon, den Gesundheitsfonds abschaffen zu wollen. Nicht zuletzt weil weite Teile der Union daran festhalten, fehlt der Kompass in der Gesundheitspolitik, der aber bitter n&#246;tig ist. Die aktuelle Diskussion offenbart daf&#252;r aber umso mehr die Vorteile einer privaten Krankenhauszusatzversicherung oder ambulanten Krankenzusatzversicherung: Bei einer privaten Zusatzversicherung gilt das, was im Versicherungsvertrag steht, eine Gew&#228;hr, die Patienten bei der staatlichen Gesundheitspolitik keineswegs haben.</p>
<p>Obwohl Reformen, die eine klare Richtung angeben und das System des planwirtschaftlichen Gesundheitsfonds wieder einstampfen, dringend notwendig sind, betont das Bundesgesundheitsministerium wiederholt, dass nichts &#252;berst&#252;rzt werden d&#252;rfe. Die Tatsache, dass immer wieder auf Kommissionen verwiesen wird, zeigt, dass es wohl noch lange dauern wird, bis die Grundstrukuren der n&#228;chsten Gesundheitsreform bekannt werden, zumal der deutsche Gewerkschaftsbund schon angek&#252;ndigt hat, ein Gegenkonzept vorlegen zu wollen. Langwierige politische Entscheidungsprozesse werden die Folge sein. Zwar ist der Patient auch bei einer privaten <strong>Krankenversicherung </strong>nicht vor steigenden Beitragss&#228;tzen bewahrt, doch im Gegensatz zur staatlichen Gesundheitsabsicherung ist stets der Leistungspfad einer privaten Zusatzversicherung bekannt.</p>
<p>Auch schon wieder eine Erh&#246;hung des Arbeitgeberanteils wird diskutiert, was gerade  in Zeiten der Wirtschaftskrise Gift w&#228;re. Der Staat sollte besser, wie angek&#252;ndigt die B&#252;rger entlasten und den Abschluss von privaten Zusatzversicherungen f&#246;rdern.</p>
<p>LinkTipp:  <a title="private Krankenversicherung" href="http://www.monetos.de/versicherung/private-krankenversicherung/">Private Krankenversicherung</a></p>
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		<title>Neue Gesundheitspolitik &#8211; mehr Transparenz, gr&#246;&#223;ere Eigenverantwortung</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 20:16:02 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die neue Regierungskoalition aus Union und FDP will Eigenverantwortung, Transparenz und Wahlm&#246;glichkeiten im Gesundheitssystem wieder st&#228;rker betonen. Die Kombinationsm&#246;glichkeiten der Gesetzlichen Krankenversicherung mit einer Krankenhauszusatzversicherung sollen erweitert werden und auch in der Pflegeversicherung will schwarz-gelb mehr Eigenverantwortung und Selbstbestimmung. So soll der Begriff der &#8220;Pflegebed&#252;rftigkeit&#8221; differenzierter formuliert werden und es soll mehr in der Verantwortung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die neue Regierungskoalition aus Union und FDP will Eigenverantwortung, Transparenz und Wahlm&#246;glichkeiten im Gesundheitssystem wieder st&#228;rker betonen. Die Kombinationsm&#246;glichkeiten der Gesetzlichen Krankenversicherung mit einer <strong><a title="Krankenhauszusatzversicherung" href="http://www.versicherung-online.net/krankenhauszusatzversicherung-4/">Krankenhauszusatzversicherung</a></strong> sollen erweitert werden und auch in der Pflegeversicherung will schwarz-gelb mehr Eigenverantwortung und Selbstbestimmung. So soll der Begriff der &#8220;Pflegebed&#252;rftigkeit&#8221; differenzierter formuliert werden und es soll mehr in der Verantwortung des Pflegebed&#252;rftigen liegen, um so ein gr&#246;&#223;eres Ma&#223; an eigenen Vorstellungen und Bed&#252;rfnissen in die Pflege mit einzubringen.</p>
<p>Bei der Finanzierung der Gesetzlichen Krankenversicherung besteht aber im Vorwege der Koalitionsverhandlungen noch Uneinigkeit zwishen den k&#252;nftigen Koalition&#228;ren. So tritt die FDP vehement f&#252;r eine Abschaffung des Gesundheitsfonds ein, w&#228;hrend die Union und insbesondere Bundeskanzlerin Merkel den Fonds beibehalten wollen, u. a. weil dieser erst seit knapp neun Monaten bestehe und man gerade in Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit Stabilit&#228;t gerade auch in der Gesundheitspolitik brauche. W&#252;nschenswert w&#228;re aber eine Abschaffung des Fonds, da z. Zt. die Beitragss&#228;tze pauschal fest geschrieben sind, w&#228;hrend fr&#252;her die Versicherten z. B. von Kassen mit vielen jungen Leuten von geringeren Beitragss&#228;tzen profitieren konnten. Es spricht auch vieles daf&#252;r, dass sich die FDP durchsetzen wird, da auch viele f&#252;hrende Unionspolitiker den Gesundheitsfonds sehr skeptisch gegen&#252;ber stehen.</p>
<p>Sowohl Union als auch FDP wollen aber die Pr&#228;vention f&#246;rdern, um insbesondere den Volkskrankheiten vorzubeugen und die Eigenvorsorge durch eine Zusatzversicherung steuerlich beg&#252;nstigen.</p>
<p>Entgegen der oft allgemein verbreiteten Vorstellung, die Parteien w&#252;rden sich kaum noch unterscheiden, in der Gesundheitspolitik ist das definitiv nicht der Fall. So wollten SPD und Gr&#252;ne im Falle eines Wahlsieges die B&#252;rgerversicherung einf&#252;hren, was zu einer quasi Abschaffung der privaten Krankenvollversicherung bedeutet h&#228;tte, mit der Folge, dass der private Versicherungsmarkt sich nur noch auf Zusatzversicherungen spezialisieren sollte.</p>
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