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KrankenhauszusatzversicherungKrankenhauszusatzversicherung

Krankenhauszusatzversicherung

Krankenhauszusatzversicherung brauche ich nicht, so sagt es fast jeder, den man auf diese Art der Zusatzversicherung anspricht. Doch stimmt das auch wirklich? Nein, wohl nicht ganz, denn jeder der ins Krankenhaus muss, wird sich automatisch unwohl fühlen. Das liegt einfach an den besonderen Umständen. Doch kann eine Zusatzversicherung die besonderen Umstände nicht nehmen, aber abmildern ist durchaus möglich.

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Zahnzusatzversicherung Janitos dental plus neben Krankenhauszusatzversicherung

Die großen Leistungslücken und weiter zunehmenden Kürzungen der Gesetzlichen Krankenversicherung werden – neben den besorgniserregenden Zuständen für Kassenpatienten bei einem Krankenhausaufenthalt – am deutlichsten im Bereich der Zahnmedizin. Da Zahnersatz und Zahnbehandlungen keine lebensnotwendigen Behandlungen darstellen, kürzt der Gesetzgeber mit jeder neuen Gesundheitsreform sehr gerne an den Zahnleistungen.

Der Abschluss einer leistungsstarken Zahnzusatzversicberung ist daher sehr wichtig und sollte parallel zur privaten Krankenhauszusatzversicherung abgeschossen werden.

Nicht zuletzt auf Grund ihrer unkomplizierten Antragstellung ist die Janitos Dental Plus unter den Top Zahnzusatzversicherungen besonders zu empfehlen.  Die Ja Dental Plus überzeugt nicht nur durch ihre umfassenden Leistungen, die sich auf alle drei Bereiche der Zahnmedizin, also den Zahnersatz (z. B. hochwertige Implantate), den Zahnbehandlungen (z. B. Wurzelbehandlungen) und der Kieferorthopädie, erstreckt, sondern auch durch ihre vergleichsweise günstigen Beitragssätze.

So bezahlt ein 25jähriger Mann bei der Janitos Dental Plus gerade einmal 11,19 Euro im Monat. Billiger geht nicht, es sei denn man schließt einen suboptimalen Tarif ab, der nicht das hält, was die Werbebroschüren auf den ersten Blick zu versprechen scheinen.

Die Janitos Dental Plus erfüllt alle Leistungskriterien, die an eine starke Zahnzusatzversicherung gestellt werden muss und ist durch ihre kassenunabhängige Leistung zukunftssicher.

Besonders interessant ist die Janitos Dental Plus auch als Zahnversicherung für Kinder, da diese einen 80prozentigen Erstattungssatz für Kieferorthopädie vorsieht, was nur bei sehr wenigen Tarifen der Fall ist.

Dass die Janitos Dental Plus anfängliche Summenbegrenzungen vorsieht, während die CSS Zahnversicherung darauf verzichtet, mag manchen Versicherungsnehmer vielleicht abschrecken, ist jedoch ein elementarer Baustein für eine gute Beitragsstabilität.

Allerdings soll auch nicht per se damit gesagt werden, dass die CSS Versicherung nicht – hinreichend – beitragsstabil ist, jedoch kostet diese auch einige Euro mehr und an die Aufnahme werden höhere Voraussetzungen geknüpft. Die Janitos Dental Plus kann dagegen selbst dann noch abgeschlossen werden, wenn bereits drei fehlende Zähne bei Antragsstellung vorliegen.

Darüber hinaus entfallen die Summenbegrenzungen und die anfängliche achtmonatige Wartezeit für Zahnersatz, Zahnbehandlung und Kieferorthopädie, wenn Zahnersatz bedingt durch einen plötzlichen Unfall notwendig werden sollte (was bei allen guten Tarifen der Fall ist).

Mit den Abschluss einer Zahnzusatzversicherung sollte nicht zu lange gewartet werden, da hochwertiger Zahnersatz wie Implantate für den Kassenpatienten schnell zu vierstelligen Eigenbeträgen führen können.

DKV NHB Heilpraktikerversicherung sinnvoll als Ergänzung für Krankenhaus Tarife

Naturheilverfahren und Verfahren nach der alternativen Medizin werden mehr und mehr auch in der Schulmedizin angewendet, da deren positive Wirkung auf die Gesundheit inzwischen wissenschaftlich erwiesen ist. Ärzte weisen inzwischen auch verstärkt darauf hin, wie wichtig präventive Maßnahmen und eine sinnvolle ambulante Nachbetreuung und -behandlung nach einem Krankenhausaufenthalt mit u. U. schwerer Operation sind. Eine Heilpraktiversicherung macht daher als Ergänzung zu einer Krankenhauszusatzversicherung großen Sinn.

Ein sehr guter Tarif im Angebotsspektrum der Zusatzversicherung Heilpraktiker ist die DKV NHB. Die DKV NHB erstattet bis zu 80 % von 1000 Euro pro Jahr für Naturheilverfahren. Dabei spielt es keine Rolle, ob diese von Ärzten oder Heilpraktikern durchgeführt werden, was längst nicht bei jeder Heilpraktikerversicherung der Fall ist.

Darüber hinaus leistet die DKV NHB auch für Arznei- und Heilmittel, die im Rahmen einer naturkundlichen Behandlung verordnet werden.

Ein klarer Punkt für die DKV NHB ist auch, dass diese für alle anerkannten Verfahren nach dem Hufelandverzeichnis leistet, womit diese Heilpraktikerverischerung überzeugen kann, da manche andere Tarife nur für bestimmte im kleingedruckten aufgeführten Verfahren und Methoden leistet. Im Hufelandverzeichnis sind dagegen alle wichtigen und sinnvollen Naturheilverfahren aufgelistet.

Die DKV NHB ist eine Heilpraktikerversicherung ohne Alterungsrückstellungen, womit der Beitrag mit steigenden Lebensalter ansteigt, was aber auch Sinn macht, da ältere Versicherungsnehmer höhere Kosten verursachen als jüngere auf Grund der Tatsache, dass diese häufiger erkranken.

Allerdings haben auch Heilpraktikerversicherungen mit Alterungsrückstellungen ihren Vorzug, da man immer den gleichen Beitrag zahlt, unabhängig vom Lebensalter des Versicherten. Da jedoch in jungen Lebensjahren der Verdienst auf Grund geringerer Berufserfahrung geringer ausfällt, macht es Sinn die DKV NHB ohne Alterungsrückstellungen zu wählen, die diese das geringere Risiko von jüngeren Versicherten in einem geringeren Beitragssatz berücksichtigt.

Beitragsstabilität einer stationären Zusatzversicherung

Den meisten Kunden der leistungsstärksten Zahnzusatzversicherungen, flattert auch am Ende diesen Jahres, wie der aktuelle Zahnzusatzversicherung Vergleich 2011 belegt, wieder eine Beitragsanpassung ins Haus. Dabei ist es in den wenigsten Fällen so, dass es sich be der Beitragsanapssung um eine Senkung des Beitrags handelt, in den meisten Fällen sieht es so aus, dass die Beiträge mal wieder steigen.

Wie sieht es eigentlich in der stationären Zusatzversicherung, also der Krankenhauszusatzversicherung , mit der Beitragsstabilität aus?

Darum sind stationäre Zusatzversicherungen beitragsstabiler als Zahnzusatzversicherungen…

Die besten stationären Zusatzversicherungen für gesetzlich Versicherte sind überaus beitragsstabil.Nimmt man beispielsweise die Arag Zusatzversicherung fürs Krankenhaus, so fällt auf, dass dieser Tarif, welcher bereits in dieser oder ähnlicher Form seit Anfang der 80er Jahre existiert, im Preisvergleich mit anderen Krankenhauszusatzversicherungen überaus günstig ist.Dies gilt für beide Tarifvarianten, also Arag 262(Zweibettzimmer + Wahlarzt) und auch Arag 261 (Einbettzimmer + Wahlarzt). Natürlich sind auch die Honorare von Ärzten in den letzten Jahren gestiegen und natürlich auch die Unterbringungskosten im Krankenhaus, die genauso wie alle anderen Kosten auch der Inflation unterworfen sind, doch fallen die Beitragsanpassungen für stationäre Zusatzversicherung verglichen mit Zahnzusatzversicherungen oder Heilpraktikerversicherungen deutlich geringer aus. Der Grund hierfür mag darin zu finden sein, dass die Kosten im stationären Bereich vom Versicherten wenig beeinflussbar sind. Ganz im Gegenteil zu den Kosten im ambulanten Bereich, also z.B. beim Heilpraktiker und noch stärker ist eine Beeinflussung, zumindest eine indirekte Beeinflussung im dentalen Bereich möglich.

So wird die Inanspruchnahme einer zweiten professionellen Zahnreinigung durchschnittlich eher mehr kosten als sie im Laufe der Zeit an Zahnersatzkosten verhindert, auch wenn viele Zahnärzte dies weißmachen möchten. Ebenso vertrauen die Patienten in kaum einem anderen Bereich der Gesundheitsbranche so sehr auf ihren Zahnarzt, wenn es darum geht bestimmte angeratene Behandlungen durchführen zu lassen. Insofern lassen sich hier auch die meisten Kosten festmachen.

Die Folge ist, dass die Beiträge einer Zahnzusatzversicherung in den meisten Fällen eher viel zu niedrig kalkuliert sind und daher regelmäßig angepasst werden. Und erhöht eine Zahnzusatzversicherung dann auch noch den Beitrag, hält dies dem Versicherten die Möglichkeit offen durch bestimmte Sanierungsmaßnahmen eine Behandlung z.B. vorzuziehen, sich diese dann durch die Zahnzusatzversicherung erstatten zu lassen und dann “zum Dank” die Zahnzusatzversicherung zu kündigen.

Der Wechsel der Zahnzusatzversicherung ist aufgrund weniger problematischer Gesundheitsfragen deutlich einfacher als der Wechsel einer stationären Zusatzversicherung. Gleichzeitig lässt sich wie bereits erwähnt ein Krankenhausaufenthalt, der natürlich erst dann ein Versicherungsfall ist, wenn er medizinisch notwendig ist, nicht einfach so durchführen, bzw. ist durch einen Versicherten wirklich beeinflussbar und in den seltensten Fällen auch noch erwünscht.

Was die Wichtigkeit der Krankenhauszusatzversicherung angeht, haben wir zu diesem Thema bereits eingehend Stellung bezogen, gleichzeitig kann man zudem feststellen, dass diese wichtige Zusatzversicherung also auch langfristig gesehen in fast allen Fällen deutlich beitragsstabiler ist als Zahnzusatzversicherungen oder ambulante Zusatzversicherungen.

Krankenhauszusatzversicherung: Teurer ist nicht gleich besser

Mit den Abschluss einer Krankenhauszusatzversicherung sollte nicht gewartet werden. Denn treten erst einmal ernsthafte Krankenheiten auf und sind stationäre Krankenhausaufenthalte notwendig, wird die Aufnahme in eine private Krankenhauszusatzversicherung schwierig, wenn diese überhaupt noch möglich ist!

Die Zustände für gesetzlich Versicherte in Krankenhäusern ist teilweise katastrophal. Nicht nur, dass Vier- oder gar Sechsbettzimmer die Regel sind, sondern diese sind zudem häufig auch noch überbelegt, die Krankenschwestern überfordert oder es werden gar Medizinstudenten als Schwestern oder Pfleger eingesetzt, die neuerdings im Rahmen ihres Studium Praktika im Pflegedienst machen müssen.

Da jedoch zur Genesung nach einer Operation oder Krankheit die äußeren Gegebenheiten ein entscheidender Faktor sind, ist der rechtzeitige Abschluss einer Krankenhauszusatzversicherung sehr wichtig.

Dabei muss günstiger nicht gleich (deutlich) schlechter sein. Die Ja stationär Plus ist für einen 30jährigen Antragsteller bereits für gut 13 Euro im Monat zu haben, die ebenfalls sehr leistungsstarke CSS Clinic für etwas mehr als 15 Euro.

Im direkten Vergleich mit der ARAG 261 haben die beiden genannten Tarife zwar keine Alterungsrückstellungen, d. h. der Tarif wird mit zunehmenden Alter geringfügig angepasst. Dafür kostet die ARAG 261 allerdings bereits für den 30järhigen mit 35 Euro mehr als das Doppelte als die CSS Versicherung CSS clinic und die Ja stationär plus.

Allerdings kommt es auch auf die individuellen Umstände des Versicherten an. Daher sollte der Beitragssatz nicht alleiniges Entscheidungskriterium sein. Wer alle wichtige Leistungspunkte mit seiner Krankenhauszusatzversicherung abgedeckt haben möchte, ist bei der ARAG 261 am besten aufgehoben, trotz des relativ teuren Beitragssatzes. Jedoch prüft die ARAG bei Aufnahme auch Bagatellerkrankungen, während diese bei der Ja stationär plus nicht anzugeben sind, womit der Tarif nicht nur eine preiswerte Krankenhauszusatzversicherung bei kleineren Vorerkrankungen darstellt. Mit Hilfe unserer Vergleichsrechner lassen sich die einzelnen Leistungskriterien bequem miteinander vergleichen.

Krankenhauszusatzversicherung bei kleineren Vorerkrankungen

Wer auf der Suche nach einer guten Krankenhauszusatzversicherung ist dem Fall als erstes die Angebote der Arag Krankenversicherung, Janitos oder auch der CSS Versicherung ins Auge. Natürlich gehören die von diesen Versicherern angebotenen Krankenhauszusatzversicherungen zu den leistungsstärksten Tarifen am Markt und sind ohne große Einschränkungen auch zu empfehlen. Doch da die meisten Antragsteller bereits gesundheitlich vorbelastet sind und sei es nur durch Verspannungen, leicht Bluthochdruck, Schilddrüsenüber- oder -unterfunktion, Migräne oder andere geringe bis mittlere Vorerkrankungen sind die Krankenhauszusatzversicherungen der Arag, Janitos oder der CSS Versicherung nur bedingt zu empfehlen, da diese Versicherer in den meisten Fällen mit einem Leistungs-Ausschluss für diese Vorerkrankungen arbeiten oder den Antrag sogar gänzlich ablehnen.
Des weiteren ist die Antrags-Bearbeitungen bei Vorerkrankungen bei diesen Versicherern besonders streng und umfangreich und kann für den Antragsteller sehr aufwändig sein, was Frustration und zu späteren das Interesse gegenüber der Versicherer und dem Antrag führen kann.Für gesunde Antragsteller ist dies natürlich ein Vorteil, da die Beiträge bei diesen Anbietern besonders günstig und stabil sind.
Wer daher eine gute Kranken auf Zusatzversicherung sucht, jedoch die ein oder andere  Vorerkrankung aufzuweisen hat, der sollte sich den Tarif Gothaer Mediclinic genauer ansehen, da Gothaer Krankenversicherung viele Vorerkrankungen mit einem Risikozuschlag mitversichert. Natürlich wird der Beitrag für die Gothaer mediclinic Zusatzversicherung höher ausfallen als bei den erstgenannten Versicherern die Leistungen sind auch etwas geringer, doch ist eine zur Versicherung für den stationären Bereich ohne Leistungausschluss mit geringerer Leistung immer noch besser als gar keine oder eine Krankenhausversicherung mit Leistungsausschluss.

Den Tarif Gothaer MediClinic finden Sie selbstverständlich in unserem Krankenhauszusatzversicherung Vergleich.

Barmenia S – stationäre Zusatzversicherung mit Naturheilverfahren

Auch die Barmenia Krankenversicherung bietet im Bereich der stationären Absicherung eine durchaus empfehlenswerte Kranken auf Zusatzversicherung. Die Rede ist vom recht günstigen Einbettzimmer und Wahlarzttarif Barmenia S. Die Barmenia S Krankenhauszusatzversicherung versichert die Unterbringung im Ein-oder Zweibettzimmer, sowie eine gesonderte privat in Rechnung gestellte Wahl ärztliche Leistung. Erstattungsfähig sind die Behandlungskosten bis zum 3,5 fachen Höchstsatz der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ). Zusätzlich zahlt die Barmenia S Kranken auf Zusatzversicherung für Versicherte bis zum vollendeten 50. Lebensjahr ein zusätzliches Kranken aus Tagegeld in Höhe von 35 €. Des weiteren versichert die Barmenia S Krankenhauszusatzversicherung die ambulante und auch die vor- und nachstationäre Behandlung mit.
Ebenfalls sehr interessant an der Barmenia S Kranken auf Zusatzversicherung ist, dass Naturheilbehandlungen nach dem Hufelandverzeichnis zum Leistungsumfang dieser stationären Zusatzversicherung gehören. Derartige Natur Heilbehandlung werden im Rahmen einer stationären Behandlung erstattet. Die erstattungsfähigen Naturheilverfahren aus dem Hufelandverzeichnis umfassen sämtliche wichtigen und anerkannten alternativen Heilmethoden.
Einziges Manko an der Barmenia S zur Versicherung ist das die Kosten einer voll stationären Psychotherapie für maximal vier Wochen erstattungsfähig sind.
Des weiteren sind in der Barmenia S Krankenhauszusatzversicherung die Differenzkosten bei Wahl eines anderen Krankenhauses als ärztliche Einweisung genannt mitversichert und erstattungsfähig.
Im Gegensatz zu der durchaus empfehlenswerten stationären zur Versicherung Janitos stationär plus bildet die Barmenia S Zusatzversicherung stationär im Bereich eine Kalkulation der Beiträge mit Alterungsrückstellungen. Das bedeutet dass die Barmenia S Krankenhauszusatzversicherung Gehsteigenrisikokosten des Alters bereits im heutigen Beitrag berücksichtigt und demnach nicht jährlich mit steigendem Alter Beitragssprünge zu verzeichnen hat, wie dies beispielsweise bei der stationären zur Versicherung der Janitos der Fall ist.
Trotz der Kalkulation mit Alterungsrückstellungen ist die Barmenia S Krankenhausversicherung deutlich günstiger als andere Tarife für den stationären Bereich die Leistungen der Barmenia S stationäre zur Versicherung reichen zwar nicht an die Leistungen der Arag 261 Krankenhaus Versicherung heran, doch ist der Beitrag der Barmenia S Krankenhauszusatzversicherung dafür auch einen Tick günstiger.

Krankenhauszusatzversicherung macht den Unterschied zwischen Leben uns Tod

Häufiger Beweggrund zum Abschluss einer Kranken Hauszusatzversicherung

Wer an eine Unterbringung im Krankenhaus denkt, gefürchtet als aller erstes, dass er in einen Krankenzimmer kommt, welches deutlich mehr als zwei Betten hat. Der Gedanke der Kompatibilitätsliste im Zusammenhang mit einem Krankenhausaufenthalt ist nämlich oft der erste Blickgrund, eine Krankenhauszusatzversicherung abzuschließen.Natürlich ist die Unterbringung in einem Einbettzimmer im Krankenhaus deutlich komfortabler und trägt zudem zur Genesung des Patienten eher bei als die Unterbringung in einem mehr Bettzimmer mit beispielsweise drei oder vier anderen Mitpatienten.Der große Unterschied zwischen Kassenpatienten und Privatpatienten liegt jedoch nicht in der Kompatibilität, die durch eine Krankenhauszusatzversicherung bezahlt wird, sondern in einer wesentlich besseren medizinischen Versorgung.Die wahlärztliche Behandlung im Krankenhaus sollte daher der erste Beweggrund für den Abschluss einer Krankenhauszusatzversicherung sein.

Die wahlärztliche Behandlung

Mit der wahlärztlichen Behandlung ist weit mehr gemein, als dass der Chefarzt einen behandelt oder operiert.Versicherte die an den Chefarzt denken kommt unweigerlich der Gedanke an einen alten weißhaarigen Mann auf, der zudem am Ende eine Höherechnung stellt.Mit der wahlärztlichen Behandlung, die durch eine Erkrankung zur Versicherung erstattet wird, ist jedoch auch gemeint, dass bei einer Behandlung im Krankenhaus oder eine Operation dort nicht nur nach den Regeln der ärztlichen Kunst behandelt werden muss, sondern zudem werden beispielsweise bei einer Operation deutlich modernere und hochwertigere Hilfsmittel und “Bauteile” verwendet. Diese höherwertigen Hilfsmittel tragen nicht nur zu einer schnelleren Genesung bei, sondern sorgen auch dafür, dass bei sehr schwierigen Operationen, eine solche Operation länger vorhält, bevor nötigenfalls nachgebessert werden muss.

So haben komplizierte herzchirurgische Eingriffe bei Kassenpatienten nur eine maximale Haltedauer von ca. zehn Jahren, während bei der Verwendung höherwertiger Materialien, wie sie bei Privatpatienten angewendet werden, eine solche Operation bis zu 20 Jahre oder länger halten kann, bevor wieder operiert werden muss. Derartige Dienstleistungen kauft man sich durch eine Krankenhauszusatzversicherung ein. Die Rechnung für solche Behandlungen sind daher natürlich deutlich höher als für einen Ein-oder Zweibettzimmerzuschlag.

Genau diese lebensrettenden Behandlungen und Möglichkeit für den Patienten machen den hohen Wert und die Wichtigkeit einer guten Krankenhauszusatzversicherung aus.

Hygieneschutzgesetz – BMG nimmt sich dem Krankenhausproblem an

Rund eine halbe Million Menschen erkranken in Deutschland jährlich nach einem Krankenhausaufenthalt an einer MRSA  – Infektion, dem so genannten Krankenhauskeim, welcher insebsondere bei Älteren und frischoperierten Patienten tödlich enden kann.

Nicht zuletzt bilden die schlechten Hygienezustände in deutschen Krankenhäusern den Grund für dieses Keimproblem. Die Zustände in deutschen Krankenhäusern sind so gravierend, dass beispielsweise Patienten, die in den Niederlanden in eine Krankenhaus eingeliefert werden in eine Quarantäne müssen, wenn Sie zuletzt in einem deutschen Krankenhaus behandelt wurden.

Die Bundesregierung hat sich des Problems nun angenommen und setzt neue höhere Hygienestandards fest : Hygiene-Gesetzesentwurf . So werden bisherige Hygiene-Empfehlungen, die kaum in der Praxis umgesetzt wurden nun Pflicht, zudem verschärfen sich die Kontrollen.

Zahntarif neben der Krankenhauszusatzversicherung

Zahntarif

Zahntarif Vergleich

Zahnzusatzversicherung – neben der Krankenhausversicherung wichtig

Mitglieder der GKV müssen in der Regel einen größeren Anteil der Gesamtkosten tragen als Patienten die privat zusatzversichert sind. Von den nicht gesetzlichen Krankenversicherungen werden meist nahezu. 60% der Kosten abgesichert, je nach gewähltem Zahntarif. Ein Zahntarif für Zahnersatz und Zahnbehandlung kann dagegen die Selbstbeteiligung deutlich senken. Die Erstattungssätze einer können individuell auf die Wünsche des Kassenpatienten abgestimmt werden. Ein Zusatzversicherung Test hilft bei der Auswahl nach der geeigneten Zahnergänzungsversicherung.

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CDU Politiker fordert 2-Bettzimmer für alle Kassenpatienten

Der CDU-Politiker Jens Spahnforderte kürzlich, dass  Kassenpatienten im Krankenhaus nur noch in Zweibettzimmernunterzubringen seien , notfalls soll dies mit finanziellen Sanktionen durchsetzen Eine schöne Forderung, die sicherlich zunächst beim Wähler ankommen soll und auf den ersten Blick auch tut.

Doch so schön es wäre, dass Mehrbettzimmer abgeschafft werden, woher soll das Geld kommen? 3-Bettzimmer werden ja nicht ohne Grund angeboten, sondern oftmals geben die Kapazitäten der Krankenhäuser nicht einmal ein bett im Mehrbettzimmer her.

Würde es nur noch 2-Bettzimmer geben, ohne dass die Krankenhäuser mit Mehreinnahmen dadurch rechnen könnten, würden die Warteschlangen für Krankenhaustermine unweigerlich weiter steigen. Wichtige Operationen würden nur des Komfortgedanken wegens verschoben werden müssen.

Aus diesem Grund sollte man nach wie vor eine Krankenhauszusatzversicherung abschließen, wenn man diesen Komfort wünscht und absichern möchte. Weit wichtiger an einer stationären Zusatzversicherung ist jedoch auch die Absicherung der freien Arztwahl und privat in Rechnung gestellter Arzthonorare.

Die Politik sollte sich lieber Gedanken darüber machen, wie das Gesundheitssystem effizienter und günstiger gestaltet werden kann, statt mit diesen Aussagen auf Wählerfang zu gehen. Denn umsetzbar wird dies mit Sicherheit nicht sein, schon gar nicht ohne steigende Krankenkassenbeiträge, die politisch auch wieder unerwünscht sind.